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Tschechisches Luftfahrtmuseum in Prag-Kbely

Das Museum der tschechischen Luftstreitkräfte befindet sich auf dem Flugplatz Prag-Kbely, dem ältesten und bereits seit 1918 militärisch genutzten Flugplatz auf dem Gebiet der ehemaligen Tschechoslowakei. Es wurde 1968 gegründet, ist Teil des Militärhistorischen Instituts Prag und stellt mit rund 150 Luftfahrzeugen die Geschichte der tschechischen und tschechoslowakischen Luftfahrtentwicklung aus. Den Grundstock für die Luftstreitkräfte der 1918 proklamierten Tschechoslowakei bildeten zunächst deutsche und österreichische Flugzeuge sowie Lieferungen aus Frankreich. Eines der ältesten Ausstellungsstücke im Hangar für die tschechoslowakische Luftwaffe der Jahre 1918 – 1924 ist daher eine französische Spad S-VIIC.1 von 1916. Daneben werden Originale und Nachbauten der ersten Eigenentwicklungen der Hersteller Aero, Avia und Zlin in liebevoll gestalteten Dioramen präsentiert. Nach der Besetzung und Zerschlagung des Staates 1938/39 wurden die laufenden Entwicklungen zunächst fortgeführt, die Luftfahrtindustrie des Landes jedoch stückweise in die deutsche Rüstung integriert. Dies führte dazu, dass in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst deutsche Flugzeugentwürfe die Vorlage für tschechoslowakischen Muster bildeten, die von der Luftfahrtindustrie gebaut, bei den Luftstreitkräften eingesetzt und auch exportiert wurden. Hierzu zählen u.a. die Bücker Bü 181 „Bestmann“, die bei Aero fortgeführte Siebel 204, die bei Avia gebaute Messerschmitt Bf 109 G mit Junkers Jumo 211F-Triebwerk oder die als K-65 Cap produzierte Fieseler Storch. In den rekonstruierten und historischen Hangars befindet sich neben den genannten Mustern jedoch auch eine Anzahl sowjetischer Luftfahrzeuge, die während des Zweiten Weltkriegs Verwendung fanden oder später von den tschechoslowakischen Luftstreitkräften genutzt wurden. Hierzu zählen u.a. eine Ilyushin Il-2m3 „Sturmovik“, Lissunow Li-2 und Lawotschkin La-7.


Aero A-12, Waffenstand des Beobachters und Bombenschützen
Französisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Spad S-VIIC.1 (Seriennummer 11.583) aus dem Jahr 1916
Französisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Spad S-VIIC.1 (Seriennummer 11.583) aus dem Jahr 1916
Französisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Spad S-VIIC.1 (Seriennummer 11.583) aus dem Jahr 1916
Darstellung einer historischen Flugzeug-Werkstatt
Aero Ae-10 (Seriennummer 21), tschechoslowakische Kopie der Hansa-Brandenburg B.I Serie 276 von 1919
Aero Ae-10 (Seriennummer 21), tschechoslowakische Kopie der Hansa-Brandenburg B.I Serie 276 von 1919
Tschechoslowakisches Beobachtungs- und Bombenflugzeug Letov S-2 (Seriennummer 16) von 1920 
Tschechoslowakisches Beobachtungs- und Bombenflugzeug Letov S-2 (Seriennummer 16) von 1920
Tschechoslowakisches Beobachtungs- und Bombenflugzeug Letov S-2 (Seriennummer 16) von 1920
Werkbank mit hölzernen Flugzeugbauteilen
Hölzerne Tragfläche mit Querruder
Funkferngesteuerte und freifallende Lenkbombe (Fallbombe) 'Fritz X' der Firma Ruhrstahl von 1943
Aero A-10 (Seriennummer 3) aus dem Jahr 1922, das erste in der Tschechoslowakei entwickelte Passagierflugzeug
Aero A-10 (Seriennummer 3) aus dem Jahr 1922, das erste in der Tschechoslowakei entwickelte Passagierflugzeug
Aero A-10 (Seriennummer 3) aus dem Jahr 1922, das erste in der Tschechoslowakei entwickelte Passagierflugzeug
Aero A-10 (Seriennummer 3) aus dem Jahr 1922, das erste in der Tschechoslowakei entwickelte Passagierflugzeug
Aero A-12, Aufklärungflugzeug und leichter Bomber von 1923
Aero A-12, Aufklärungflugzeug und leichter Bomber von 1923
Aero A-12, Aufklärungflugzeug und leichter Bomber von 1923
Aero A-18C Rennflugzeug von 1924 mit aerodynamisch vorteilhaft integrierten Kühlern
Doppeldecker-Jagdflugzeug Aero A-18 (Seriennummer 5) aus dem Jahr 1923
Doppeldecker-Jagdflugzeug Aero A-18 (Seriennummer 5) aus dem Jahr 1923
Avia Bk-11 (Seriennummer 17), Schul- und Verbindungsflugzeug von 1923
Aero A-18C Rennflugzeug von 1924 mit aerodynamisch vorteilhaft integrierten Kühlern
Aufklärungsflugzeug Aero Ab-11 (Seriennummer 17) von 1925
Aufklärungsflugzeug Aero Ab-11 (Seriennummer 17) von 1925
Doppeldecker-Jagdflugzeug Letov S-20 (Seriennummer 50) aus dem Jahr 1925
Doppeldecker-Jagdflugzeug Letov S-20 (Seriennummer 50) aus dem Jahr 1925
Doppeldecker-Jagdflugzeug Letov S-20 (Seriennummer 50) aus dem Jahr 1925
Sportflugzeug und Sieger der 'Tour de France des Avionettes' von 1925, Avia BH-11C (Seriennummer 18)
Sportflugzeug und Sieger der 'Tour de France des Avionettes' von 1925, Avia BH-11C (Seriennummer 18)
Letov S-218 (Seriennummer 18), Doppeldecker-Schulflugzeug von 1926 
Letov S-218 (Seriennummer 18), Doppeldecker-Schulflugzeug von 1926
Aero Ap-32, schweres tschechoslowakisches Jagd- und Schlachtflugzeug von 1930
Aero Ap-32, schweres tschechoslowakisches Jagd- und Schlachtflugzeug von 1930
10kg-Bomben an der Aero Ap-32
Aero Ap-32, schwenkbare Lewis-MGs des Beobachters
Avia B-534 (Seriennummer 226), das letzte tschechoslowakische Jagdflugzeug vor dem 2. Weltkrieg
Morane Saulnier MS-230 Et-2, französisches Schul-, Verbindungs- und Artillerie-Beobachtungsflugzeug von 1932
Avia B.A.122.2
Morane Saulnier MS-230 Et-2, französisches Schul-, Verbindungs- und Artillerie-Beobachtungsflugzeug von 1932
Avia B-534 (Seriennummer 226), das letzte tschechoslowakische Jagdflugzeug vor dem 2. Weltkrieg
Sternmotor Avia Rk-17 mit 16,72 l Hubraum und 360 PS, Baujahr 1934
Profil der Letov-Luftschraube am Sternmotor Avia Rk-17 
Flugsimulator und Trainer Link D.2 aus US-amerikanischer Produktion (Baujahr 1934)
Cockpit und Heckstand des Sowjetischen Schlachtflugzeugs Ilyushin Il-2m3 'Sturmovik'
Funkferngesteuerte Gleitbombe Henschel Hs 293 A von 1943
Gepanzertes Cockpit der Ilyushin Il-2m3 'Sturmovik'
Aero C-3A, Nachbau des deutschen Schul-, Transport- und Verbindungsflugzeuges Siebel Si 204D (Erstflug im Mai 1941)
Aero C-3A, Nachbau des deutschen Schul-, Transport- und Verbindungsflugzeuges Siebel Si 204D (Erstflug im Mai 1941)
Sowjetisches Schlachtflugzeug Ilyushin Il-2m3 'Sturmovik' (Seriennummer 12438) von 1943
Leitwerk der Ilyushin Il-2m3 'Sturmovik'
Avia CS-199 (Seriennummer 565), doppelsitzige Nachkriegsfertigung des deutschen Jagdflugzeuges Messerschmitt Bf 109 G
Lawotschkin La-7 (Seriennummer 45210860), erfolgreiches sowjetisches Jagdflugzeug von 1944
Lawotschkin La-7 (Seriennummer 45210860), erfolgreiches sowjetisches Jagdflugzeug von 1944
Front einer Focke-Wulf Fw 190 A mit Doppelstern-Flugmotor BMW 801
Front einer Focke-Wulf Fw 190 A mit Doppelstern-Flugmotor BMW 801
Front einer Focke-Wulf Fw 190 A mit Doppelstern-Flugmotor BMW 801
Sowjetischer 14-Zylinder-Doppelstern-Flugmotor Schwezow ASch-82
De Havilland DH-82A 'Tiger Moth' Mk.II (Seriennummer 4613) von 1944
Transportflugzeug Lissunow Li-2, sowjetischer Nachbau der US-amerikanischen Douglas DC-3 von 1944
Rechtes Triebwerk der Lissunow Li-2
Zlin Z-381, Nachbau des deutschen Schul- und Verbindungsflugzeugs Bücker Bü 181 'Bestmann' von 1945
Mittlere Sektion der Tragfläche einer Supermarine Spitfire Mk.IX E mit 20-mm-Hispano-Kanone und Browning-MG
Zlin Z-381, Nachbau des deutschen Schul- und Verbindungsflugzeugs Bücker Bü 181 'Bestmann' von 1945
Mraz K-65 Cap, Nachbau der Fieseler Fi-156 'Storch' von 1949
Radfahrwerk und optionale Schneekufen der Fieseler Fi-156 'Storch'
Mraz K-65 Cap, Nachbau der Fieseler Fi-156 'Storch' von 1949
Jagdflugzeug Avia S-92 V-34 (seriennummer 4), Nachbau der Messerschmitt Me 262 A aus dem Jahr 1946
Jagdflugzeug Avia S-92 V-34 (seriennummer 4), Nachbau der Messerschmitt Me 262 A aus dem Jahr 1946
Avia CS-92, tschechoslowakischer Nachkriegsbau der doppelsitzigen Messerschmitt Me 262 B-1a
Avia CS-92, tschechoslowakischer Nachkriegsbau der doppelsitzigen Messerschmitt Me 262 B-1a
Deutscher Flugmotor Junkers Ju 211
Schulflugzeug Aero C-104 (Seriennummer 227), Nachbau der Bücker Bü 131D 'Jungmann' 
Leichtes Aufklärungs-, Schlacht- und Verbindungsflugzeug CSS-13, Lizenzbau der sowjetischen Polikarpov U-2 (Po-2)
Leichtes Aufklärungs-, Schlacht- und Verbindungsflugzeug CSS-13, Lizenzbau der sowjetischen Polikarpov U-2 (Po-2)
Schulflugzeug Aero C-104 (Seriennummer 227), Nachbau der Bücker Bü 131D 'Jungmann'
Ausgestellte Cockpitsektion eines Kampfflugzeuges
Junkers-Jumo-211-Triebwerk in der Avia CS-199 (Messerschmitt Bf 109 G)
Avia S-199 (Seriennummer 178), Nachkriegsfertigung der Messerschmitt Bf 109 G mit Junkers Jumo 211
Avia S-199 (Seriennummer 178), Nachkriegsfertigung der Messerschmitt Bf 109 G mit Junkers Jumo 211
Schuljagdflugzeug Let C-11 (Seriennummer 171727) von 1956, Lizenzbau der sowjetischen Jakowlew Jak-11
Schuljagdflugzeug Let C-11 (Seriennummer 171727) von 1956, Lizenzbau der sowjetischen Jakowlew Jak-11
Jagdflugzeug Jakowlew Jak-17 (Seriennummer IS-10001) von 1948, in der Tschechoslowakei unter der Bezeichnung S-100 getestet
Jagdflugzeug Jakowlew Jak-17 (Seriennummer IS-10001) von 1948, in der Tschechoslowakei unter der Bezeichnung S-100 getestet
Zweistrahliger sowjetischer Bomber Iljuschin Il-28 von 1949
Britisches Jagdflugzeug Gloster Meteor F.Mk.8 (Seriennummer EG247) von 1953
Transportflugzeug Avia Av-14T bzw. Iljuschin Il-14T aus dem Jahr 1958
Abfangjäger Mikojan-Gurewitsch MIG-21F 'Fishbed' von 1967
Angriffs-Hubschrauber Mil Mi-24D 'Hind' von 1975
Sowjetisches Erdkampfflugzeug Suchoi Su 25K (Exportversion) 'Frogfoot' von 1984