Technisches Lexikon
- Eisbär
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Anmerkung: Die Angaben der MW50 Karte sind in BoX umgesetzt. (Für uns sind die Angeben für den DB 605 A wichtig. Seite 5 B. Entnahme der Sondernotleistung.)
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
Last Edit:24 Jan. 2021 14:16
von Eisbär
Letzte Änderung: 24 Jan. 2021 14:16 von Eisbär.
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- Eisbär
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
von Eisbär
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
von Eisbär
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Russisches 7,62mm Maxim Vierlings MG zur Fliegerabwehr, Schussfolge ~ 2000 Schuss pro Minute (TAW Tiefenflak)
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
von Eisbär
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- Eisbär
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(Heute ohne Technik) Quelle: Schwert am Himmel, 5 Jahre deutsche Luftwaffe von 1940
Im ersten Weltkrieg hatte das Flugzeug zunächst die vornehmliche Aufgabe der Aufklärung. Hierzu war ein Flugzeug zumeist zweisitzig. Die Besatzungen bestanden aus einem Piloten und einem Navigator. Letzterer bediente sich einer groben Koppelnavigation mit Flugkarte, Daumen, Uhr und Kompass. Die grobe Koppelnavigation nannte man Franzen.
Die Herkunft dieser Begrifflichkeit entstammt der Sprechgruppe „Franz“ im deutschen Flugfunk. Diese Sprechgruppe war für die Navigatoren der Flugzeuge zuständig. So bürgerte sich also der Name Franz für den Navigator ein. Den Flugzeugführer nannte man übrigens Emil. So war der Sprachgebrauch für gewöhnlich: „Mein Franz und ich“ bzw. „Mein Emil und ich.“ Verirrte sich nun eine Besatzung, so lag die Last beim Franz, weshalb der Emil schon mal sagen konnte, dass sich sein Franz „verfranzt“ habe.
Im ersten Weltkrieg hatte das Flugzeug zunächst die vornehmliche Aufgabe der Aufklärung. Hierzu war ein Flugzeug zumeist zweisitzig. Die Besatzungen bestanden aus einem Piloten und einem Navigator. Letzterer bediente sich einer groben Koppelnavigation mit Flugkarte, Daumen, Uhr und Kompass. Die grobe Koppelnavigation nannte man Franzen.
Die Herkunft dieser Begrifflichkeit entstammt der Sprechgruppe „Franz“ im deutschen Flugfunk. Diese Sprechgruppe war für die Navigatoren der Flugzeuge zuständig. So bürgerte sich also der Name Franz für den Navigator ein. Den Flugzeugführer nannte man übrigens Emil. So war der Sprachgebrauch für gewöhnlich: „Mein Franz und ich“ bzw. „Mein Emil und ich.“ Verirrte sich nun eine Besatzung, so lag die Last beim Franz, weshalb der Emil schon mal sagen konnte, dass sich sein Franz „verfranzt“ habe.
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
von Eisbär
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- Pylon
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Und Klaus, natürlich der Bordschütze
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| Leutnant 'Pylon' Rottenflieger 2./ JG4 |
von Pylon
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Das ist JG4 Jargon...
das war nie Allgemeingut, so wie auch das "Bomben määäh!"

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| Major 'Lebano' Stabsangehöriger Geschwaderstab / JG4 |
von Lebano
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- Pylon
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Widurolf ist auch nicht in den Geschichtsbüchern zu finden.
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| Leutnant 'Pylon' Rottenflieger 2./ JG4 |
von Pylon
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- Matthias
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Diese Bild stellt mehr Fragen als Antworten, vor allem für mich schwer vorstellbar wie es genutzt wurde in der Position.
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| Oberleutnant 'Matthias' Stabsangehöriger Geschwaderstab / JG4 |
von Matthias
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- Eisbär
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Das Grundprinzip kenne ich von der HS 126. Es wurde häufig bei Behelfsbombern und Störflugzeugen ohne Bombenvisier oder Revi genutzt.
Die Linien geben den je nach Flughöhe (50, 100, 500, 1000 m) jeweils anderen Vorhaltewinkel für den Bombenwurf an. Man blickt entlang der Linie für die entsprechende Höhe in der man fliegt und misst so den Winkel zwischen Flugzeug und dem Ziel, bis dieser Winkel dem der Höhe und Geschwindigkeit angemessenen Vorhaltewinkel entspricht.
Ich vermute, dass die Linien auf der gezeigten Bf 110 auf speziellen Wunsch der Flugzeugführers angebracht sind.
Mit Hilfe dieser Linien ist es möglich im waagerechten Tiefflug (Wo ein andrücken und zielen mit dem Revi nicht mehr möglich ist, da man sonst schon aufschlägt.)
die Bomben zum richtigen Zeitpunkt auszulösen. Möglicherweise hat der Flugzeugführer diese Technik auf einem anderen Baumuster genutzt, bevor er auf Bf 110 umgeschult wurde.
Die Linien geben den je nach Flughöhe (50, 100, 500, 1000 m) jeweils anderen Vorhaltewinkel für den Bombenwurf an. Man blickt entlang der Linie für die entsprechende Höhe in der man fliegt und misst so den Winkel zwischen Flugzeug und dem Ziel, bis dieser Winkel dem der Höhe und Geschwindigkeit angemessenen Vorhaltewinkel entspricht.
Ich vermute, dass die Linien auf der gezeigten Bf 110 auf speziellen Wunsch der Flugzeugführers angebracht sind.
Mit Hilfe dieser Linien ist es möglich im waagerechten Tiefflug (Wo ein andrücken und zielen mit dem Revi nicht mehr möglich ist, da man sonst schon aufschlägt.)
die Bomben zum richtigen Zeitpunkt auszulösen. Möglicherweise hat der Flugzeugführer diese Technik auf einem anderen Baumuster genutzt, bevor er auf Bf 110 umgeschult wurde.
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| Leutnant 'Eisbär' Schulungsbeauftragter Stab I. / JG4 |
Last Edit:20 März 2021 14:13
von Eisbär
Letzte Änderung: 20 März 2021 14:13 von Eisbär.
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